Hofeinfahrten, Stallumgebungen, Parkplätze und Laufhöfe: Auf landwirtschaftlichen Betrieben entstehen durch Feuchtigkeit und organische Ablagerungen schnell hartnäckige Moos- und Wildkrautprobleme.
Chemische Mittel sind oft keine Option. Die Wildkrautbürste WKB 660 bietet eine robuste und chemiefreie Lösung direkt aus der Praxis.
Mechanische Kraft statt Chemie
Die WKB 660 arbeitet rein mechanisch: Drei rotierende Bürstenträger mit je vier Drahtzöpfen erzeugen gleichmässigen Bodendruck und entfernen Moos und Wildkraut mit grossem Wurzelanteil. Das verhindert schnellen Wiederaustrieb und hält Flächen länger sauber. Dank der rotierenden Bewegung wird der Untergrund dabei geschont, was auf Betonplatten, Pflaster und Asphalt gleichermassen wichtig ist.
Einsatzbereiche auf dem Betrieb
Überall wo Moos und Unkraut auf befestigten Flächen zum Problem werden, ist die WKB 660 im Vorteil: Hofeinfahrten, Parkplätze, Laufhöfe, Stallumgebungen und Wege zwischen den Gebäuden. Der Honda GXV 160OHV Industriemotor ist für den durchgehenden Einsatz ausgelegt und damit auch für grössere Betriebsflächen geeignet. Die höhenverstellbare Achsaufhängung passt sich der Abnutzung der Drahtzöpfe automatisch an. Ein Bürstenset mit 12 Drahtzöpfen reicht je nach Einsatz für ca. 700 m², die Zöpfe sind einzeln wechselbar.
Als multifunktionelles Gerät kann auch der Radialbesen WR 870 mit Drahtbürste auf dem Hof sinnvoll zur Anwendung kommen. Der Radialbesen arbeitet ein bisschen weniger genau als die Wildkrautbürste, kann dafür mit anderen Bürstenaufsätzen auch Futter zu schieben oder den Stallgang fegen.
Fazit
Die WKB 660 Honda ist die praxistaugliche Antwort auf Moos- und Wildkrautprobleme auf dem landwirtschaftlichen Betrieb. Robust, chemisch unbedenklich und für den Dauereinsatz ausgelegt, hält sie Betriebsflächen zuverlässig sauber. Das B+M Team berät gerne über den optimalen Einsatz auf dem eigenen Betrieb.